Das 100 x 80 cm große Acrylbild auf Leinwand entfaltet sich mit einer eindrucksvollen Materialität, die durch gespachtelte Farbschichten lebendig wirkt. Der Blick öffnet sich in ein weites Tal auf einer Hochebene. Im rechten Vordergrund ragen große, dunkle Felsen auf – massiv und schwer. Ihre Oberfläche ist tief strukturiert, fast schroff modelliert. Dunkle Grau-, Braun- und Schwarztöne, mit Kohle vertieft, verleihen ihnen eine archaische Präsenz.
Links beginnt am unteren Bildrand ein sanft geschwungenes Tal. Die Farbflächen werden hier ruhiger, fließender. Erdige Grün- und Ockertöne gehen weich ineinander über. Das Tal führt den Blick an einem kleinen, stillen See vorbei – seine Oberfläche angedeutet durch glattere Spachtelzüge und helle, zarte Pastelllichter, die das Wasser spiegelnd erscheinen lassen.
Von dort zieht sich die Landschaft diagonal nach rechts oben und gewinnt an Helligkeit. Die Formen werden offener, weniger definiert. Kohlelinien verlieren sich, die Farbkontraste nehmen ab. Schließlich löst sich der Horizont in den Bergen auf – die Konturen verschwimmen im Zusammenspiel mit dem Himmel. Ein intensives, beinahe blendendes Weiß durchdringt die oberen Bildpartien. Hier scheint sich Erde und Himmel zu vereinen. Das Licht wirkt nicht nur gemalt, sondern gespachtelt – in mehreren Schichten aufgebaut, sodass es Tiefe besitzt und dennoch entmaterialisiert erscheint.
Das gesamte Werk vermittelt eine stille Weite und zugleich eine kraftvolle Erdverbundenheit. Die Kombination aus plastischer Acrylstruktur, der rauen Direktheit der Kohle und den sanften, leuchtenden Akzenten der Pastellkreiden schafft ein Spannungsfeld zwischen Schwere und Leichtigkeit, zwischen greifbarer Materie und sich auflösendem Licht.
Das 100 x 80 cm große Acrylbild auf Leinwand entfaltet sich mit einer eindrucksvollen Materialität, die durch gespachtelte Farbschichten lebendig wirkt. Der Blick öffnet sich in ein weites Tal auf einer Hochebene. Im rechten Vordergrund ragen große, dunkle Felsen auf – massiv und schwer. Ihre Oberfläche ist tief strukturiert, fast schroff modelliert. Dunkle Grau-, Braun- und Schwarztöne, mit Kohle vertieft, verleihen ihnen eine archaische Präsenz.
Links beginnt am unteren Bildrand ein sanft geschwungenes Tal. Die Farbflächen werden hier ruhiger, fließender. Erdige Grün- und Ockertöne gehen weich ineinander über. Das Tal führt den Blick an einem kleinen, stillen See vorbei – seine Oberfläche angedeutet durch glattere Spachtelzüge und helle, zarte Pastelllichter, die das Wasser spiegelnd erscheinen lassen.
Von dort zieht sich die Landschaft diagonal nach rechts oben und gewinnt an Helligkeit. Die Formen werden offener, weniger definiert. Kohlelinien verlieren sich, die Farbkontraste nehmen ab. Schließlich löst sich der Horizont in den Bergen auf – die Konturen verschwimmen im Zusammenspiel mit dem Himmel. Ein intensives, beinahe blendendes Weiß durchdringt die oberen Bildpartien. Hier scheint sich Erde und Himmel zu vereinen. Das Licht wirkt nicht nur gemalt, sondern gespachtelt – in mehreren Schichten aufgebaut, sodass es Tiefe besitzt und dennoch entmaterialisiert erscheint.
Das gesamte Werk vermittelt eine stille Weite und zugleich eine kraftvolle Erdverbundenheit. Die Kombination aus plastischer Acrylstruktur, der rauen Direktheit der Kohle und den sanften, leuchtenden Akzenten der Pastellkreiden schafft ein Spannungsfeld zwischen Schwere und Leichtigkeit, zwischen greifbarer Materie und sich auflösendem Licht.