Im Format des Goldenen Schnitts, 50 × 80 cm, ist auf Leinwand mit Acrylfarben eine hügelige Landschaft gespachtelt. Die harmonische, natürliche Farbpalette aus Grün-, Blau-, Braun-, Weiß- und Sandtönen vermittelt Ruhe, Weite und eine unmittelbare Verbundenheit mit der Natur.
Sanft geschwungene Hügel, Wiesen und niedriger Bewuchs bestimmen die Landschaft. Im Vorder- und Mittelgrund zieht sich ein älterer Zaun aus Holzpflöcken durch das Bild. Er grenzt zwei Bereiche voneinander ab und verliert sich allmählich im Hintergrund. Seine Linienführung lenkt den Blick in die Tiefe und gibt der Komposition eine klare Struktur.
Hinter einem Hügel öffnet sich der Blick auf einen schmalen Meereshorizont. Das ruhige Wasser liegt unter einem sanft blauen, leicht bewölkten Himmel. Die zurückhaltende Farbgebung und die gespachtelte Oberfläche verbinden sich zu einem lebendigen, zugleich ausgeglichenen Gesamteindruck.
Der Titel „Grenzen setzen“ verleiht der Landschaft eine zusätzliche, nachdenkliche Ebene. Der Zaun wird zum sichtbaren Zeichen für Abgrenzung, Orientierung und den bewussten Umgang mit dem eigenen Raum. Gleichzeitig bleibt die Landschaft offen und weit – als Sinnbild dafür, dass Grenzen nicht nur trennen, sondern auch Halt geben und neue Perspektiven ermöglichen.
Im Format des Goldenen Schnitts, 50 × 80 cm, ist auf Leinwand mit Acrylfarben eine hügelige Landschaft gespachtelt. Die harmonische, natürliche Farbpalette aus Grün-, Blau-, Braun-, Weiß- und Sandtönen vermittelt Ruhe, Weite und eine unmittelbare Verbundenheit mit der Natur.
Sanft geschwungene Hügel, Wiesen und niedriger Bewuchs bestimmen die Landschaft. Im Vorder- und Mittelgrund zieht sich ein älterer Zaun aus Holzpflöcken durch das Bild. Er grenzt zwei Bereiche voneinander ab und verliert sich allmählich im Hintergrund. Seine Linienführung lenkt den Blick in die Tiefe und gibt der Komposition eine klare Struktur.
Hinter einem Hügel öffnet sich der Blick auf einen schmalen Meereshorizont. Das ruhige Wasser liegt unter einem sanft blauen, leicht bewölkten Himmel. Die zurückhaltende Farbgebung und die gespachtelte Oberfläche verbinden sich zu einem lebendigen, zugleich ausgeglichenen Gesamteindruck.
Der Titel „Grenzen setzen“ verleiht der Landschaft eine zusätzliche, nachdenkliche Ebene. Der Zaun wird zum sichtbaren Zeichen für Abgrenzung, Orientierung und den bewussten Umgang mit dem eigenen Raum. Gleichzeitig bleibt die Landschaft offen und weit – als Sinnbild dafür, dass Grenzen nicht nur trennen, sondern auch Halt geben und neue Perspektiven ermöglichen.